Urwälder, es gibt sie noch aber wie lange?

In den 50er Jahren waren noch 15 % der Erdoberfläche von Urwäldern bedeckt. 70 Jahre später sind es nur noch 7 % davon übrig. Die größten Regenwaldgebiete finden sich aktuell in Brasilien. Die, in den Wäldern lebenden, indigenen Stämme werden dort durch die Verfassung geschützt. Bis heute werden jedoch ganze Stämme von westlichen Firmen und Großgrundbesitzern ausgelöscht, um an das Land zu kommen.

Die Humusschicht in tropischen Regenwäldern ist nur wenige Millimeter dick. Durch Rodung und durch Korrosion wird sie abgetragen und was übrig bleibt ist TOTES Land!

Da wächst kein Grashalm mehr.

Urwälder sind sensible Ökosysteme, die aus komplexen Systemen von Pflanzen, Pilzen und Tieren bestehen. Störungen bringen das Gleichgewicht durcheinander. Bäume speichern durch die Photosynthese CO₂. Mit jeder Rodung nimmt daher die Fähigkeit der Natur ab, CO₂ zu speichern, wodurch sich unser Klima weiter erwärmt.

Jedes Jahr schrumpfen die Urwälder und der Schaden ist irreparabel.

Ein Endloser Kampf